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Ekaterina Moré
und das Spiel der intensiven Farben
Ein neuer richtungsweisender Stil in der Kunstwelt
Ihre Bilder sprechen
die Menschen unmittelbar an, gleich aus welchem kulturell geprägten
Umfeld sie kommen. Die Bilder der russischen Malerin Ekaterina Moré
befinden sich bereits in Sammlungen in vielen Ländern der Welt.
1995 zog Ektarina Moré mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter
ins Rheinland, in die Nähe von
Düsseldorf. Sie stammt aus einer russischen Künstlerfamilie und
wurde in St. Peterburg geboren.
Betont weiblich präsentieren sich die Figuren mit wallenden Haaren
und großen, herzförmigen Lippen. Die Sinnlichkeit und Erotik, die
den meisten Bildern der Malerin zu eigen
ist, ist keine platte Obzönität, sondern sie vermittelt
Anziehungskraft und Begehren.
Als „Mut zur Schönheit“ beschreibt die
attraktive Russin ihre Bilder.
Seit Februar 2005 erscheint bei dem
bekannten Porzellanhersteller Rosenthal eine „Ekaterina-Moré-Edition“
unter dem Titel „Kunst in Porzellan“.
Kunsthistoriker sagen ihr eine große Zukunft voraus. Längst hängen
ihre Bilder und Werke in den renommierten europäischen Galerien.
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