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Show der Emotionen:
High-Tech-Kunstwerke auf der 60. IAA
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Im September 03 öffnete die 60. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA)
in Frankfurt am Main ihre Tore. Rund 1.000 Aussteller aus mehr als 40 Ländern präsentierten ihre neusten Produkte in der Mainmetropole. Auf 215.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, gaben sich Kleinstwagen und PS-Protze, Familienkutschen und Luxusschlitten ein
Stell-dich-ein. Die IAA, größte Automobil-Ausstellung der Welt, ließ keinen Autotraum unerfüllt. Und es war eine Ausstellung der „Enthüllungen:
Mit einem noch nie da gewesenen Innovationsfeuerwerk von 125 Premieren, davon allein 60 Weltneuheiten von Automobilherstellern, mit 13 Europa-Premieren und 35 Deutschland-Premieren setzte die 60. Internationale Automobil-Ausstellung Personenkraftwagen neue Maßstäbe. Neben wichtigen Volumenmodellen wie dem Golf V und dem Opel Astra wurden so automobile Leckerbissen wie der neue 6er von BMW, der Supersportwagen SLR von Mercedes, das 911er Turbo Cabrio von Porsche, der Ford C-Max oder der smart forfour erstmals dem Publikum präsentiert.
Ein vielfältiges Rahmenprogramm, das von Probefahrten,
Outdoor-Kartbahn, Fahrsicherheitstrainings und Off-Road-Parcours bis hin zu Fachveranstaltungen rund um Verkehr und Mobilität reichte, sprach den Automobilfan wie auch den Fachbesucher an. Die IAA war Top-Event und Höhepunkt des Automobiljahres 2003. Zu den wichtigsten Ausstellungsländern zählten in diesem Jahr – gemessen an der Zahl der Aussteller – neben Deutschland vor allem Italien, Österreich, Japan, die USA, Frankreich, Großbritannien, China, Schweiz, Schweden, Südkorea, Spanien und die Tschechische Republik.
Das Motto der diesjährigen IAA – Faszination Auto – unterstrich, dass das Auto heute ein Hightech-Produkt ist, das höchsten Ansprüchen an die individuelle Mobilität gerecht wird. Die Innovationen in Technik, Komfort, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Design bewegten sich auf einem nie da gewesenen Niveau.
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Impressionen von der IAA:
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Deutschlands wichtigstes Auto - der VW Golf - wirkt auf Fotos noch statisch, ist aber live sehr viel sportlicher
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Spielzeug für große Jungs. Da bekam so manch ein Besucher leuchtende Augen
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Schaulaufen der Stars
Die Highlights auf der 60. IAA
Die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) setzte in diesem Jahr neue Maßstäbe – mit einem noch nie da gewesenen Feuerwerk an Neuheiten: 125 Premieren, davon allein 60 Weltneuheiten von Automobilherstellern mit 13 Europa- und 35 Deutschland-Premieren. Neben wichtigen Volumenmodellen wie dem Golf V und dem Opel Astra wurden PS-Protze der Superlative vorgestellt: Der neue 6er von BMW etwa, der Supersportwagen SLR Mc Laren von Mercedes, das 911er Turbo Cabrio von Porsche oder der „Stier“ Lamborghini Gallerto bis hin zur 1001 PS Karosse von Bugatti. Auf keiner anderen Messe ist die Automobilbranche so umfassend und kompakt vertreten, wie auf der Frankfurter IAA. Rund 1000 Aussteller, darunter 500 Zulieferer aus 42 Ländern teilten sich die Gesamtausstellungsfläche von 215.000 Quadratmetern. Die IAA ist die größte Automobilmesse der Welt. Rund 920.000 Besucher und Autoliebhaber fanden den Weg zur 60. IAA, die im September 2003 ein Schaulaufen der mobilen Superlative präsentierte.
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Die Schönen & die Schnellen
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Aber auch BMW hat einige Highlights parat: Auf der IAA debütierte die neue 6er-Baureihe. Dem 645 Ci dient als Antrieb ein 4,4-Liter-V8 mit 333 PS. Der gestreckte 2+2-Sitzer soll Sportlichkeit und Komfort verbinden, Fondinsassen genügend Platz und zudem einen "üppig" bemessenen Kofferraum bieten. Kräftig bestückt ist auch der kleine Geländewagen X3. Unter der Haube tut ein Sechszylinder-Benziner mit 231 PS oder ein Sechszylinder-Turbodiesel mit 204 PS Dienst. Die Kraft wird per Allradantrieb
"xDrive" übertragen, der die stufenlose Verteilung der Motorkraft zwischen Vorder- und Hinterachse ermöglicht. Neben diesen beiden Premieren zeigen die Bayern auch den neuen
5er
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Schneller geht's nicht: den Bugatti Veyron kann keiner toppen. Und auf der IAA war es endlich so weit. Nach jahrelangem Tingeln mit Prototypen durch die Autosalons von Genf bis Leipzig zeigte die Elsässer Edelschmiede die Endversion des Veyron. Ende des Jahres wird dann der erste Bugatti des 21. Jahrhunderts die Manufaktur verlassen. Wer das Besondere sucht und das nötige Kleingeld - rund 1,16 Millionen Euro - mitbringt, der kann sich auf einige Superlative freuen: 16 Zylinder, 1001 Pferdestärken aus acht Litern Hubraum und eine Höchstgeschwindigkeit von 406 Stundenkilometern
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Der neue Lamborghini Gallardo, kompromisslos, sportlich und durch und durch italienisch, erschließt der Marke mit dem Stier neue Kundenkreise. Mit seiner Kombination aus avantgardistischem Design, klassischen Lamborghini-typischen Proportionen, seinem einzigartigen V 10-Motor mit 500 PS, dem Aluminium Space Frame und permanentem Allradantrieb, schlägt der Gallardo auch die etablierte Konkurrenz in allen Bereichen
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Der Mercedes Renner SLR-Mc Laren geht mit dynamischen Tugenden an den Start. Ein Leichtgewicht (1600 kg), megastark (626 PS) und super schnell (340 km/h) – das sind die Assets des
SLR. Ein Luxuswagen der Extraklasse mit Extrapreis: 375.000 Euro
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Porsche brachte das 911 Turbo Cabrio mit nach Frankfurt. Basis für den offenen Zweisitzer ist das Coupé mit dem 3,6-Liter-Biturbo-Boxer. Es leistet unveränderte 420 PS. Außerdem hatten die Stuttgarter das Jubiläumsmodell „40 Jahre Porsche 911“ im Gepäck. Es ist besonders sportlich abgestimmt und hochwertig ausgestattet. Die Basis des Sondermodells bildet der 911 Carrera mit Heckantrieb
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Mit Kanzler Gerhard Schröder auf der
60. IAA
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Bundeskanzler Gerhard Schröder eröffnete offiziell die 60. IAA Pkw in Frankfurt am Main
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Bundeskanzler
Gerd Schröder und Dr. Bernd Pischetsrieder, Vorstandsvorsitzender
der Volkswagen AG, während des Kanzlers Rundgang auf der 60. IAA in Frankurt
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Der Bundeskanzler zeigte sich vom neuen Mercedes SLR McLaren äußerst beeindruckt
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Mercedes-Chef Jürgen Hubbert, Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), und Dr. Angela Merkel, Vorsitzende der CDU / CSU-Bundestagsfraktion
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Promis auf der IAA
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Ohne Promis läuft nichts, auch nicht auf der 60. IAA in Frankfurt.
Und so traf sich dann alles, was – nicht nur in der Autobranche – Rang und Namen hat:
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Michael Schumacher
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Kimi Raikkönen
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Bundeskanzler Gerhard Schröder
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„Kaiser“ Franz Beckenbauer
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Peter Maffay und sein Tabaluga Drache waren zu Gast bei "smart"
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Autos
der 60. IAA von A - Z
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Simone Brockes
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